Auf einem Blick
Click-Through-Landingpages sind spezialisierte Seiten, die Besucher zwischen Werbeanzeige und finalem Angebot aufwärmen, ohne Formulare zu verwenden. Sie steigern Conversions durch gezielte Vorbereitung und bessere Nutzererfahrung.
- Click-Through-Pages erhöhen Conversion-Raten um bis zu 55% durch gezielte Besuchervorbereitung statt kalter Weiterleitung
- Sie filtern automatisch unqualifizierte Leads heraus und reduzieren Kundenakquisitionskosten bei gleichzeitig höherer Lead-Qualität
- Ideal für E-Commerce, komplexe Produkte, High-Ticket-Angebote und SaaS-Lösungen, die Erklärung vor dem Kauf benötigen
- Erfolgreiche Seiten kombinieren überzeugende Headlines, hochwertige Bilder, klare CTAs und Social Proof ohne ablenkende Elemente
- Mobile Optimierung ist unverzichtbar, da über 50% des Traffics von Smartphones kommt und schlechte Performance Conversions verhindert
Click-Through-Landingpages funktionieren als strategische Brücke zwischen Interesse und Kaufentscheidung. Mit den richtigen Templates und kontinuierlichem A/B-Testing verwandelst du kalten Traffic in warme, kaufbereite Leads.
Du investierst Zeit in Traffic, doch die Conversions bleiben aus? Eine Click-Through-Landingpage könnte genau die Lösung sein, die dein Business braucht. Tatsächlich zeigen Studien: Unternehmen mit 10-15 Landingpages generieren 55 % mehr Leads. In diesem Artikel erfährst du, wie Click Through Pages funktionieren, wann du sie einsetzen solltest und wie du mit den richtigen Click Through Landingpage Examples deine Landingpage Click Through Rate messbar steigerst. Ich zeige dir außerdem praktische Templates und vermeide typische Fehler beim Aufbau.
Was ist eine Click-Through-Landingpage?
Definition und Grundprinzip
Eine Click-Through-Landingpage ist eine eigenständige Webseite, die Besucher aufwärmt, bevor sie zum nächsten Schritt weitergeleitet werden. Anders als andere Seiten auf deiner Website sammelt sie keine Daten und fordert keine E-Mail-Adresse an. Stattdessen fungiert sie als Brücke zwischen deiner Werbeanzeige und der eigentlichen Conversion.
Ich nutze Click Through Pages, wenn mein Produkt oder meine Dienstleistung etwas Kontext braucht. Von einer Anzeige direkt zur Checkout-Seite zu springen, wäre zu abrupt. Diese Seiten bereiten den Besucher vor, indem sie gerade genug Informationen liefern, damit der nächste Klick als logischer Schritt erscheint.
Eine Click Through Landingpage ist Teil eines Funnels, wie er im E-Commerce geplant wird. Sie soll noch nicht direkt zum Kauf führen, sondern das Interesse wecken und Besucher mit dem Angebot vertraut machen. Die Seite verzichtet auf Seitenleisten, Menüs oder andere Elemente, die vom Ziel ablenken könnten. Im Grunde genommen bietet sie einen ersten Einblick, ohne mit zu vielen Informationen zu überfordern.
Der Unterschied zu anderen Landingpages
Der Hauptunterschied zu Lead-Generierungs-Landingpages liegt im Aufbau und Ziel. Während Lead-Gen-Seiten Formulare nutzen, um E-Mails oder Demo-Anfragen zu sammeln, haben click through pages kein einziges Formular. Sie konzentrieren sich auf einen einzigen, klaren Call-to-Action.
Im Gegensatz zu Homepages, die mit Links vollgestopft sind, hat eine Click-Through-Landingpage nur eine Aufgabe: den Klick zu bekommen. Standard-Landingpages können mehrere CTAs enthalten und verschiedene Zwecke erfüllen. Eine click through landing page verfolgt dagegen nur ein Ziel und macht die Botschaft dadurch klarer.
Darüber hinaus unterscheiden sich Click Through Pages durch weniger Text und einen weicheren Call-to-Action. Sie drängen nicht sofort zum Kauf, sondern laden unverbindlich ein, das Angebot genauer zu entdecken. Das macht sie weniger aufdringlich als direkte Verkaufsseiten.
Wie Click-Through-Pages funktionieren
Eine Click-Through-Landingpage arbeitet als Soft Pitch. Sie schließt das Geschäft noch nicht ab, sondern bereitet es vor. Besucher erhalten Raum, um mehr über das Angebot zu erfahren, egal ob Produkt, Dienstleistung oder Abonnement. Wenn Menschen verstehen, was sie bekommen und warum es wichtig ist, sind sie eher bereit weiterzumachen.
Der Prozess beginnt mit einer starken Überschrift, gefolgt von überzeugenden Vorteilen und vielleicht ein oder zwei Kundenzitaten. Mehr braucht es nicht. Diese Elemente schaffen Vertrauen, bevor das eigentliche Angebot kommt. Die Seite filtert durch erste Informationen unqualifizierte Leads, sodass nur wirklich Interessierte weiterklicken.
Durch dieses eine Ziel wird der CTA stärker und der Besucher weniger überwältigt. Die Click Through Landingpage glättet den Konversionspfad und dient als Zwischenschritt, der den nächsten Schritt natürlich erscheinen lässt. Beispielsweise werden Besucher zur Produktdetailseite oder Checkout-Seite weitergeleitet.
Die Seite liefert erst die Argumente und die emotionale Aufladung, die für den Kaufentschluss notwendig sind. Anstatt Nutzer direkt aus der Werbeanzeige in einen Warenkorb zu werfen, wärmt sie sie auf und gewinnt Vertrauen. Das funktioniert besonders gut, wenn das Produkt oder die Dienstleistung Erklärung braucht, bevor jemand bereit ist, sich zu binden.
Warum du eine Click-Through-Landingpage brauchst
Höhere Conversion-Raten durch Vorbereitung
Conversion-Raten steigen messbar, wenn Besucher nicht kalt ins Checkout-Verfahren geworfen werden. Die durchschnittliche Landing Page konvertiert bei 2,35 %, während die besten 25 % eine Rate von 5,31 % erreichen. Diese Differenz entsteht nicht durch Zufall, sondern durch gezielte Vorbereitung.
Eine Click-Through-Landingpage maximiert deinen bestehenden Traffic, ohne dass du mehr Geld für Werbung ausgeben musst. SEO und bezahlte Anzeigen kosten Geld. Wenn du mehr aus jedem Besucher herausholst, senkst du automatisch deine Kundenakquisitionskosten. Eine niedrige Conversion-Rate bedeutet verschwendetes Werbebudget, während eine gut optimierte Seite deinen ROI durch reduzierte Kosten pro Lead verbessert.
Darüber hinaus zeigen die Zahlen: Unternehmen mit mehr als 40 Landing Pages generieren fünfmal mehr Leads als solche mit nur 1 bis 5 Seiten. Die Vorbereitung durch click through pages schafft den Unterschied zwischen Besuchern, die abspringen, und solchen, die konvertieren. Besucher bekommen genug Kontext, um eine informierte Entscheidung zu treffen, bevor sie den nächsten Schritt gehen.
Infolgedessen reduzierst du auch deine Absprungraten. Langsam ladende Seiten, unklare Botschaften oder schwache CTAs vertreiben Besucher. Eine click through landing page hält deine Zielgruppe engagiert, indem sie Reibungsverluste minimiert und den Weg zur Conversion glättet.
Qualifizierte Leads statt kalte Besucher
Nicht jeder Lead ist gleich wertvoll. Wenn dein Funnel mit Menschen gefüllt ist, die nur kostenlose Angebote abgreifen wollen ohne echtes Kaufinteresse, vergeudet dein Sales-Team wertvolle Zeit. Stattdessen brauchst du qualifizierte Leads, die wirklich brauchen, was du anbietest.
Click-Through-Landingpages filtern automatisch unqualifizierte Besucher heraus. Wer nicht bereit ist, sich durch die Informationen zu klicken, wird auch nicht kaufen. Du kannst Leads für 3 bis 5 Euro generieren, aber wenn diese nie kaufen, verbrennst du nur Geld. Dein Ziel ist es, Leads zu gewinnen, die bereit sind zu investieren.
Die Lead-Qualität entscheidet über den Erfolg. Eine click through landing page qualifiziert Interessenten bereits im ersten Schritt. Sie signalisieren Interesse, ohne sofort Daten hinterlassen zu müssen. Dieser Soft-Opt-In-Ansatz trennt ernsthafte Interessenten von Gelegenheitsbesuchern.
Bessere Lead-Qualität bedeutet auch höhere Abschlussraten im Sales-Prozess. Eine optimierte Seite filtert die Zaungäste heraus und zieht Menschen an, die tatsächlich konvertieren. Das reduziert nicht nur Zeitverschwendung, sondern steigert auch die Effizienz deines gesamten Verkaufsprozesses.
Bessere User-Experience vor dem Kaufabschluss
Rund 70 Prozent aller gefüllten Warenkörbe werden vor dem Kaufabschluss verlassen. Das ist kein Zufall, sondern ein Gestaltungsproblem. Eine Click-Through-Landingpage behebt diese Schwachstelle, indem sie Vertrauen aufbaut, bevor es zum Checkout kommt.
Eine gute User Experience erhöht die Conversion-Raten und Kundenzufriedenheit. Click through pages schaffen diese positive Erfahrung durch klare Informationen, hochwertige Bilder und Vertrauenselemente wie Kundenbewertungen. Wenn Kunden verstehen, was sie bekommen, sinkt die Unsicherheit.
Die Produktdetailseite ist der wichtigste Ort in jedem Online-Shop. Hier entscheidet sich, ob Vertrauen entsteht oder Zweifel. Kundenbewertungen, gut platzierte Gütesiegel und transparente Rückgabebedingungen wirken als stille Verkäufer. Eine click through landing page übernimmt genau diese Funktion als Zwischenschritt.
Ein reibungsloser und intuitiver Prozess unterstützt Kunden dabei, die Kaufabsicht in eine Bestellung umzuwandeln. Umgekehrt führt ein komplizierter Ablauf zu Kaufabbrüchen und Kundenverlust. Die click through landing page reduziert diese Reibung, indem sie den Besucher sanft vorbereitet, statt ihn zu überfordern.
Beispielsweise erhöht eine bessere User Experience auch den durchschnittlichen Warenkorbwert. Wenn dem Besucher zum richtigen Zeitpunkt die richtige Information gegeben wird, steigt die Wahrscheinlichkeit für zusätzliche Käufe. Eine gut gestaltete click through landing page optimiert genau diesen Moment und macht aus kalten Besuchern kaufbereite Kunden.
Click-Through-Landingpage vs. Lead-Generierungs-Landingpage
Hauptunterschiede im Aufbau
Der fundamentale Unterschied zwischen beiden Typen liegt im Vorhandensein eines Formulars. Eine Lead-Generierungs-Landingpage nutzt Formulare, um persönliche Informationen wie Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zu sammeln. Im Gegensatz dazu enthält eine click through landing page normalerweise keine Formulare, sondern bietet lediglich Informationen und überzeugende Argumente.
Während eine Click-Through-Landingpage als Brücke zwischen Werbeanzeige und finalem Angebot dient, zielt die Lead-Gen-Seite darauf ab, umfassende Kontaktdaten potenzieller Kunden zu sammeln. Die click through page leitet Besucher per CTA-Button auf eine Seite weiter, wo die eigentliche Conversion wie ein Kauf oder eine Anmeldung stattfindet.
Lead-Generierungs-Landingpages bieten einen Mehrwert im Austausch für Daten. Das kann ein E-Book, der Zugang zu einem Webinar, eine kostenlose Testversion oder ein exklusiver Rabattcode sein. Click through pages hingegen präsentieren Vorteile, Funktionen und Nutzen klar und bereiten den Besucher inhaltlich auf den nächsten Schritt vor.
Darüber hinaus unterscheiden sich beide Typen in ihrem Informationsumfang. Click-Through-Landingpages enthalten in der Regel mehr erklärende Inhalte als reine Leadgenerierungsseiten. Sie fokussieren sich auf Informationsvermittlung und Bedarfsweckung, während Lead-Gen-Seiten direkt auf die Datenerfassung abzielen.
Unterschiedliche Einsatzbereiche
Click through pages kommen hauptsächlich in E-Commerce-Kampagnen zum Einsatz. Sie funktionieren besonders gut bei Produkt-Launches, komplexen Produkten oder High-Involvement-Käufen. Beispielsweise eignen sie sich für die Produktvorstellung, Traffic-Generierung oder Vorbestellungen.
Allerdings sind Lead-Generierungs-Landingpages in anderen Bereichen entscheidend. Für Consulting, Software as a Service oder im Immobiliengeschäft sind Leads das Lebenselixier. Keine Leads, keine Verkäufe. Diese Seiten sammeln Kontaktinformationen durch Lead Magnets, Webinar-Anmeldungen oder Newsletter-Abonnements.
Bei beratungsintensiven oder teuren Produkten sind selbst kaufbereite Nutzer häufig nicht sofort bereit, mit einem Klick einen Kauf abzuschließen. Hier animiert eine Landingpage eher dazu, ein Produkt zunächst unverbindlich auszuprobieren oder den Sales zu kontaktieren. Infolgedessen haben diese Seiten häufig ein Formular mit Feldern wie Name oder E-Mail.
Click-Through-Landingpages eignen sich auch für Upselling und Cross-Selling, um zusätzliche Produkte zu präsentieren und den Warenkorbwert zu erhöhen. Hingegen werden Lead-Capture-Pages für Early-Bird-Angebote, Wartelisten oder kostenlose Testversionen eingesetzt.
Welche Art passt zu deinem Ziel?
Die Wahl hängt von deinem primären Ziel ab. Willst du direkte Verkäufe generieren oder eine E-Mail-Liste aufbauen? Diese Entscheidung beeinflusst dein gesamtes Konzept erheblich.
Wenn dein Produkt selbsterklärend ist und Besucher kurz vor der Kaufentscheidung stehen, funktioniert eine click through landing page optimal. Sie führt Nutzer direkt zum Kauf, während eine Lead-Gen-Page Kontaktdaten sammelt und Nutzer qualifiziert.
Für längere Sales-Cycles, bei denen Nurturing nötig ist, brauchst du Lead-Generierungs-Landingpages. Sie bauen über E-Mail-Marketing eine Beziehung auf, bevor der Verkauf stattfindet. Click through pages hingegen verkürzen den Weg zur Transaktion, wenn Besucher bereits kaufbereit sind.
Berücksichtige auch deine Customer Journey. In welchem Status befindet sich deine Zielgruppe, sobald sie auf deiner Seite landet? Nutzer, die Fragen gestellt oder auf andere CTAs reagiert haben, sind näher am Kauf und profitieren von click through pages. Kalte Besucher brauchen zuerst Vertrauensaufbau durch Lead-Gen-Seiten.
Die Komplexität deines Angebots spielt ebenfalls eine Rolle. Wenn du dein Produkt oder deine Dienstleistung näher erklären musst, um den Mehrwert klarzumachen, funktioniert eine Click-Through-Page als Filter. Sie vermittelt Informationen und weckt Bedarf, bevor sie zur nächsten Stufe weiterleitet.
Letztlich kannst du beide Typen kombinieren. Nutze Lead-Gen-Seiten am Anfang des Funnels, um E-Mail-Adressen zu sammeln. Später im Funnel, wenn Leads aufgewärmt sind, setzt du click through landing page examples ein, um sie zur finalen Conversion zu führen.
Wann solltest du eine Click-Through-Landingpage einsetzen?
Nicht jede Kampagne braucht eine Click-Through-Landingpage. Die Entscheidung hängt vom Produkt, der Zielgruppe und dem Kontext ab. Ich setze click through pages gezielt ein, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
E-Commerce und Online-Shops
Online-Shops profitieren massiv von click through landing page examples. Besucher sind selten bereit, direkt vom Werbemittel in den Checkout zu springen. Eine click through landing page wärmt sie auf, bevor die Kaufentscheidung fällt.
Produktneuheiten sind ein klassischer Anwendungsfall. Wenn ich ein neues Produkt launche, brauchen potenzielle Käufer Kontext. Sie wollen verstehen, was das Produkt leistet und warum es sich lohnt. Eine click through page bietet diesen Raum ohne Ablenkung durch Menüs oder Seitenleisten.
Auch bei saisonalen Aktionen oder zeitlich begrenzten Angeboten funktionieren click through pages hervorragend. Sie wecken Neugier und filtern unqualifizierte Besucher heraus, sodass nur wirklich Interessierte zur Produktseite weiterklicken. Das reduziert Warenkorbabbrüche und erhöht die tatsächliche Kaufrate.
Darüber hinaus eignen sich click through landing page templates für Upselling und Cross-Selling. Ich kann zusätzliche Produkte oder Services präsentieren und damit den Warenkorbwert erhöhen. Die Seite schafft einen natürlichen Übergang zum erweiterten Angebot.
Komplexe Produkte und Dienstleistungen
Produkte, die Erklärung brauchen, benötigen eine click through landing page. Ob Datenanalyse-Kurs, Beratungsdienstleistung oder technische Lösung – wenn das Angebot nicht selbsterklärend ist, funktioniert der direkte Verkauf selten.
Bei beratungsintensiven Dienstleistungen geht es weniger um sofortigen Verkauf als um Terminvereinbarungen. Eine Click-Through-Landingpage weckt Interesse und führt Besucher zu einem Buchungsformular oder Kontaktseite. Sie bereitet den Boden, bevor persönlicher Kontakt entsteht.
Komplexe B2B-Lösungen erfordern mehrere Touchpoints. Niemand kauft eine Enterprise-Software nach einem einzigen Klick. Die click through page liefert erste Informationen und führt zu Whitepapers, Case Studies oder Demo-Anfragen. Sie filtert ernsthafte Interessenten von Gelegenheitsbesuchern.
High-Ticket-Angebote
Teure Produkte oder Dienstleistungen verkaufen sich nicht impulsiv. Ein Traumurlaub auf den Malediven, eine Luxusuhr oder Premium-Coaching brauchen Vertrauensaufbau. Click through pages schaffen dieses Vertrauen durch Social Proof, detaillierte Beschreibungen und Vertrauenselemente.
High-Involvement-Käufe erfordern informierte Entscheidungen. Besucher wollen Risiken minimieren und alle Fakten kennen, bevor sie investieren. Eine click through landing page gibt ihnen diesen Raum ohne aggressive Verkaufsstrategien. Sie wirkt weniger aufdringlich als direkte Verkaufsseiten.
Die landing page click through rate steigt, wenn Besucher das Gefühl haben, selbst zu entscheiden. Statt sie zu drängen, lade ich sie ein, mehr zu erfahren. Dieser Soft-Sell-Ansatz funktioniert bei Premium-Angeboten besser als harte Verkaufstaktiken.
SaaS und Software-Lösungen
SaaS-Produkte stehen vor einzigartigen Herausforderungen. Besucher können Software nicht anfassen oder vor dem Kauf ausprobieren. Eine Click-Through-Landingpage muss Skepsis durch klare Demonstrationen und Social Proof überwinden.
Die erfolgreichsten SaaS-Seiten konzentrieren sich auf Ergebnisse statt Funktionen. Sie zeigen, wie die Software reale Geschäftsprobleme löst, Zeit spart oder Umsatz steigert. Eine click through page bereitet Besucher auf Demo-Anfragen oder kostenlose Testversionen vor.
Tatsächlich nutzen 85 Prozent der Internetuser in Deutschland mobile Geräte. Die meisten Klicks passieren auf dem Smartphone. Wenn deine click through landing page nicht mobil optimiert ist, verlierst du Conversions. Lesbarkeit, angemessener Zeilenabstand und einfache Navigation sind entscheidend.
SaaS-Landingpages müssen innerhalb der ersten fünf Sekunden vermitteln, was das Produkt leistet und wie es hilft. Die click through page übernimmt diese Aufgabe, bevor Besucher zur Anmeldeseite weitergeleitet werden. Sie erklärt den Mehrwert und baut Vertrauen auf, bevor die Conversion stattfindet.
Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Click-Through-Landingpage
Eine erfolgreiche Click-Through-Landingpage lebt von wenigen, aber wirkungsvollen Elementen. Jedes Detail zählt, wenn du Besucher von einer Werbeanzeige bis zur Conversion führen willst. Die folgenden Komponenten arbeiten zusammen, um Interesse zu wecken und den Klick zum nächsten Schritt zu motivieren.
Überzeugende Überschrift und Wertversprechen
Die Überschrift ist das erste Element, das Besucher wahrnehmen. Sie muss sofort Interesse wecken und den zentralen Nutzen des Angebots klar kommunizieren. Eine gute Überschrift ist prägnant, nutzenorientiert und greift die Erwartungen auf, die durch eine Anzeige, eine E-Mail oder einen anderen verweisenden Kanal geweckt wurden.
Entsprechend muss die Headline den Besuchern sofort vermitteln, dass sie auf der richtigen Seite gelandet sind. Als das erste Element, das ins Auge springt, hat die Überschrift die Aufgabe, Interesse zu wecken und klare Erwartungen zu setzen. Die Kernfunktion von Headlines ist es, die Aufmerksamkeit des Nutzers zu gewinnen und sie weiter in Richtung Conversion-Ziel zu lenken.
Der Unique Selling Proposition sollte den Mehrwert deines Produkts oder deiner Dienstleistung in wenigen Sekunden vermitteln und sich deutlich von der Konkurrenz abheben. Ich überlege mir, welche spezifischen Vorteile oder speziellen Funktionen mein Angebot besonders attraktiv machen und warum Besucher sich genau dafür entscheiden sollten. Indem ich den USP prominent und verständlich darstelle, helfe ich Nutzern, schnell zu verstehen, welche Vorteile sie durch mein Angebot bekommen.
Häufig wird die Headline durch eine zweite Zeile erweitert, die sogenannte Unterschlagzeile oder Subheadline. Sie unterstützt die Headline, indem sie diese vervollständigt oder noch stärker den Nutzen des Angebots herausstellt. Durch den Einsatz von Subheadlines kann ich die Headline kurz und prägnant halten.
Produktbilder und visuelle Inhalte
Hochwertige Bilder oder Videos erhöhen die visuelle Wirkung einer click through landing page und unterstützen die inhaltliche Botschaft. Bilder, die zu meinen inhaltlichen Aussagen passen und meine Produkte und Dienstleistungen ansprechend präsentieren, können Kunden neugierig machen und mein Angebot attraktiver erscheinen lassen.
Besonders wichtig ist das sogenannte Heldenbild, das meist im oberen Bereich der Seite platziert ist. Per Definition präsentiert der Hero Shot das Produkt so, dass der Nutzer die Vorteile erkennt und sich selbst bei der Nutzung dessen vorstellen kann. Das menschliche Gehirn verarbeitet Bilder 60.000 Mal schneller als Text. Darüber hinaus spielt die visuelle Darstellung eine zentrale Rolle, da sich Produkte im Internet nicht anfassen, fühlen oder ausprobieren lassen.
Ich wähle dabei Bilder in hoher Auflösung, um einen hochwertigen Eindruck zu vermitteln. Die Produktbilder im Internet müssen die fehlende Haptik ausgleichen, indem verschiedene Ansichten und Perspektiven des Produktes gezeigt werden. Freigestellte Bilder gelten als Standard, um das Wesentliche darzustellen und die Aussage schnell zu vermitteln.
Gut gewählte Bilder können die Stimmung meiner Click Through Landingpage verstärken und dazu beitragen, Besucher emotional anzusprechen. Visuelle Elemente wie den Hero Shot setze ich ein, um meine Botschaft zu unterstützen, aber nicht, um freie Flächen auf meiner Seite zu füllen.
Klarer Call-to-Action Button
Der Call to Action ist das zentrale Element jeder Click Through Landingpage. Er sollte eindeutig formuliert, visuell auffällig und handlungsorientiert sein. Aktive Verben und eine klare Handlungsaufforderung wie „Jetzt herunterladen“, „Kostenlos starten“ oder „Heute registrieren“ machen deutlich, welcher nächste Schritt erwartet wird.
Der CTA-Button beinhaltet meinen Handlungsaufruf und sollte die Frage beantworten: „Warum sollte ich das anklicken?“. Mit anderen Worten: Er sollte den Lesern so klar und einfach wie möglich einen Nutzen vermitteln. Der Text des Buttons sollte spezifisch, einfach und klar sein.
Buttons sollten sich durch Farbe und Gestaltung vom Rest des User Interfaces abheben. Der Kontrast der Schaltfläche zur Umgebung sollte mindestens das Verhältnis 3 zu 1 haben. Damit die Schaltfläche gut zu bedienen ist, muss sie groß genug sein. Ich wähle mindestens 44 Pixel.
Der CTA sollte aus passiven Interessenten potenzielle Kunden machen. Ein simpler Kontakt-Hinweis genügt dafür nicht. Vielmehr widme ich dem Design des CTA – seiner Farbgebung, Form und dem Text – besondere Aufmerksamkeit. Der CTA ist konkret sowie freundlich formuliert, mit einer eindeutigen Aufforderung.
Social Proof und Vertrauenselemente
Social Proof in Form von Kundenstimmen, Bewertungen, Rezensionen oder bekannten Logos stärkt die Glaubwürdigkeit und reduziert mögliche Zweifel. Besucher fühlen sich bestätigt, wenn andere bereits positive Erfahrungen mit dem Angebot gemacht haben.
Tatsächlich vertrauen 87% der Konsumenten Online-Bewertungen genauso wie persönlichen Empfehlungen. Besonders beeindruckend: Produkte mit über 50 Bewertungen können ihre Conversion-Rate um bis zu 4,6% steigern. Die Einbindung von fundierten Daten, Statistiken oder Prüfsiegeln wie Proven Expert oder Trusted Shops kann das Vertrauen meiner Landingpage-Besucher erheblich stärken.
Durch diese Vertrauenselemente vermittle ich, dass ich wirklich verstehe, wovon ich rede, und dass mein Angobot von anderen bereits positiv bewertet wurde. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich Besucher für mein Angebot entscheiden. Zitate von Testimonials und zufriedenen Kunden können ebenfalls unterstützend wirken.
Vertrauenssignale sind wichtig – Logos, kurze Erfahrungsberichte oder Vorteilssymbole können dazu beitragen, den Besuchern zu versichern, dass sich der Klick lohnt. Selbst subtile Erwähnungen der Nutzerzahl wie „Trusted by 10.000+ teams“ können den Anstoß zu einem Klick geben.
Click-Through Landing Page Examples: Best Practices
Echte Click Through Landingpage Examples zeigen, wie Theorie in der Praxis funktioniert. Die folgenden Beispiele stammen aus verschiedenen Branchen und demonstrieren, welche Strategien tatsächlich Klicks generieren.
Beispiel 1: Software-Demo-Page
SEMrush packt eine ganze Suite von mehr als 50 Marketing-Tools in ein sauberes, klickenswertes Layout, das eher wie ein hilfreicher Anstoß als ein Verkaufsargument wirkt. Die Überschrift „Steigern Sie Ihre Online-Sichtbarkeit. Auf allen wichtigen Kanälen. Mit nur einer Plattform“ ist ein kühnes Versprechen, das hält.

Adobe lässt die Bilder sprechen. Anstatt alle 15+ Creative Cloud-Applikationen aufzulisten, gibt es ein Heldenvideo, das durch Dutzende wunderschön gestalteter Adobe CC-Logos blättert. Jedes davon wurde mit einer anderen Anwendung der Suite erstellt. Kein Voiceover, keine Unordnung, nur eine nahtlose Rolle reiner kreativer Energie.
Resend besticht durch sein einfach schönes und beeindruckendes Design. Der sich drehende schwarze Rubik’s Cube neben der Hauptüberschrift zieht die Aufmerksamkeit des Nutzers an. Diese click through landing page kombiniert wirksam Erfahrungsberichte von Nutzern, klare CTAs und detaillierte Produktinformationen.
Beispiel 3: Dienstleistungs-Angebot
Die Click Through Landingpage für „100% Spanish“ in Louisville konzentriert sich auf das Erlernen der spanischen Sprache durch kulturelles Eintauchen. Der Haupt-CTA ist in der strategischen oberen rechten Ecke platziert, was eine gute Praxis ist, um die Nutzererfahrung auf verschiedenen Geräten zu verbessern. Das ermutigende Hintergrundvideo, das den Ablauf des Unterrichts zeigt, ist eine gute Wahl, um für Sprachkurse zu werben.

Smith-Corcoran’s Bestattungsdienst-Seite ist in einem einfachen, klaren Design gehalten und stellt einen ihrer Bestattungsdienste im Detail vor. Der obere Teil der Seite enthält eine benutzerfreundliche Navigationsleiste, eine einfache Überschrift und ein Video mit einer Servicebeschreibung, was die richtige Wahl ist, um Menschen in schwierigen Situationen Informationen zu vermitteln.
Was diese Beispiele richtig machen
Erfolgreiche click through landing page examples nutzen hochwertige Bilder oder Videos, die relevant zum Produkt oder zur Dienstleistung sind. Tatsächlich bevorzugen rund 90% der Landing Page-Besucher, ein kurzes Video zu schauen, anstatt umfangreiche Textblöcke zu lesen.
Der Inhalt bleibt unkompliziert und fokussiert auf die Vorteile des Angebots. Entsprechend vermeiden diese Seiten, Besucher mit zu viel Text zu überwältigen. Der CTA ist prominent und klar, mit kontrastierenden Farben, experimentellen Formen und präziser Botschaft. Vertrauenselemente wie bekannte Marken, die ihre Kunden waren, verstärken die Glaubwürdigkeit.
Häufige Fehler bei Click-Through-Pages vermeiden
Selbst gut gemeinte click through pages können scheitern, wenn bestimmte Fehler übersehen werden. Die Probleme sind meist einfach zu beheben, aber ihre Auswirkungen auf deine landing page click through rate können dramatisch sein.
Zu viele Ablenkungen auf der Seite
Eine Click-Through-Landingpage verfolgt nur ein Ziel. Mehrere CTAs, verschiedene Navigationselemente oder ausgehende Links zerstören diesen Fokus. Das Prinzip „Wenn der User schon nicht kauft, folgt er uns vielleicht wenigstens auf Facebook“ führt zu Paralyse durch Analyse. Besucher führen am Ende keine der gewünschten Aktionen durch.
Ausgehende Links zur Homepage, zu Social-Media-Kanälen oder weiterführenden Ressourcen haben auf einer click through landing page nichts zu suchen. Sie lenken vom Angebot ab und führen weg von der Conversion. Pop-ups, Slider und Animationen wirken ebenfalls kontraproduktiv. Eine Landingpage ist keine Startseite. Alles, was vom einen Ziel ablenkt, gehört entfernt.
Unklare oder schwache CTAs
Ein häufiger Fehler ist es, entweder zu viele unterschiedliche CTAs zu verwenden oder die CTAs insgesamt zu schwach zu formulieren. Der CTA muss kommunizieren, worin der Vorteil besteht und was genau nach dem Klick passiert. Statt „Download“ empfiehlt sich beispielsweise „E-Book als PDF kostenlos herunterladen“.
CTAs müssen auffallen und dürfen nicht im Website-Design untergehen. Sie sollten farblich durch viel Kontrast und angemessene Größe hervorstechen. Wenn der CTA zu weit unten steht oder im Design untergeht, weiß der Besucher nicht, was er tun soll. Die Optik, Platzierung und der Inhalt machen einen guten CTA aus.
Fehlende mobile Optimierung
Mindestens 50% deines Traffics kommt von mobilen Geräten. Trotzdem ist mangelnde mobile Optimierung einer der häufigsten Fehler. Wenn eine click through landing page auf Smartphones nicht richtig dargestellt wird, steigt die Absprungrate drastisch. Winzige Schaltflächen, schwer erkennbare Links und unübersichtliche Formulare erschweren die Nutzung.
Langsame Ladezeiten sind ein Conversion-Killer. Besucher warten nicht länger als 10 Sekunden. Eine Ladezeit von über drei Sekunden führt zu einem drastischen Anstieg der Absprungrate. Mobile Optimierung bedeutet nicht nur responsives Design, sondern auch angepasste Nutzerführung und kleinere Dateigrößen.
Zu wenig Informationen zum Produkt
Menschen möchten genau wissen, was sie bestellen. Schlechte oder unzureichende Produktinformationen schrecken besonders Neukunden ab. Eine click through landing page muss beraten, erklären und begeistern. Fehlen Hinweise, dass andere dem Unternehmen vertrauen, wird die Conversion unwahrscheinlicher. Social Proof durch Kundenreferenzen, Vertrauenssiegel oder Rezensionen sind unverzichtbar.
So erstellst du deine eigene Click-Through-Landingpage
Die Erstellung einer click through landing page erfordert keine technischen Kenntnisse mehr. Moderne Landing-Page-Builder wie HubSpot, Unbounce oder Landingi bieten intuitive Drag-and-Drop-Editoren, die den Prozess erheblich vereinfachen.
Die richtige Plattform wählen
Bei der Plattformwahl achte ich auf mehrere Kriterien. Mobile Optimierung ist unverzichtbar, da nahezu 80% der Besucher auf Smartphones zugreifen. Darüber hinaus benötige ich integrierte A/B-Testing-Tools, um verschiedene Varianten systematisch zu testen. Die besten Builder bieten außerdem Templates, die bereits auf Conversions optimiert sind.
HubSpot erstellt responsive, konversionsstarke Seiten mit KI-gestützten Funktionen und integrierter Lead-Erfassung. Instapage bietet 235 Layouts und detaillierte Experiment-Funktionen ab 94,47 Euro monatlich. Landingi stellt über 400 Templates bereit und ermöglicht schnelle Umsetzung ohne Programmierung.
Click-Through Landing Page Template nutzen
Templates sparen erheblich Zeit. Statt bei null anzufangen, wähle ich ein Layout, das zu meiner Botschaft passt. Die verfügbaren Vorlagen sind bereits für Conversions optimiert und mobilfreundlich. Infolgedessen kann ich innerhalb weniger Stunden eine vollständige click through landing page launchen.
A/B-Testing für bessere Ergebnisse
60% der Unternehmen testen ihre Landingpages bereits systematisch. Zunächst definiere ich klare Ziele und formuliere Hypothesen darüber, welche Änderungen die Conversion-Rate verbessern könnten. Ich teste jeweils nur ein Element gleichzeitig, beispielsweise Headlines, Hero-Bilder oder CTA-Button-Farben.
Die Testphase muss lang genug laufen, um statistisch signifikante Ergebnisse zu erzielen. Erst bei einem Signifikanzniveau von 5% werte ich den Test final aus.
Landing Page Click Through Rate messen und optimieren
Tracking ist entscheidend für nachhaltigen Erfolg. Ich überwache Conversion-Rate, Verweildauer, Scroll-Tiefe und Button-Klicks. Das zentralisierte Dashboard zeigt schnell, welche Varianten am erfolgreichsten sind. Entsprechend implementiere ich gewinnende Varianten umgehend und optimiere kontinuierlich weiter.
Fazit
Click-Through-Landingpages sind kein Nice-to-have, sondern ein strategisches Werkzeug für höhere Conversions. Gleichzeitig filtern sie unqualifizierte Besucher heraus und bereiten kaufbereite Interessenten optimal auf den nächsten Schritt vor.
Die Umsetzung ist dank moderner Landing-Page-Builder einfacher als je zuvor. Wähle ein passendes Template, fokussiere dich auf die wesentlichen Elemente und teste kontinuierlich verschiedene Varianten.
Ausdrücklich gilt: Eine gut optimierte Click through Landingpage verwandelt kalten Traffic in warme Leads. Starte noch heute mit deiner ersten Seite und beobachte, wie deine Landingpage Click Through rate messbar steigt.
Alles Liebe und bis zum nächsten Mal
Deine Doreen von MYWAY
Fragen und Antworten zur Click-Through-Landingpage
Was genau versteht man unter einer Click-Through-Landingpage?
Click-Through-Landingpage ist eine spezialisierte Webseite ohne Formular, die Besucher gezielt auf den nächsten Schritt vorbereitet. Sie enthält ausschließlich einen Call-to-Action-Button und dient als Brücke zwischen Werbeanzeige und Kaufabschluss, indem sie Interessenten mit relevanten Informationen aufwärmt.
Welche Vorteile bietet eine Landingpage für mein Unternehmen?
Landingpages erzielen deutlich höhere Conversion-Raten, weil sie sich auf ein einziges Ziel konzentrieren. Durch die fokussierte Darstellung ohne ablenkende Navigationselemente bleiben Besucher bei der gewünschten Handlung. Unternehmen mit 10-15 Landingpages generieren nachweislich 55% mehr Leads als solche mit weniger Seiten.
Welche Elemente sollte eine erfolgreiche Landingpage enthalten?
Eine effektive Landingpage benötigt eine überzeugende Überschrift mit klarem Nutzenversprechen, hochwertige Produktbilder oder Videos, einen auffälligen Call-to-Action-Button sowie Vertrauenselemente wie Kundenbewertungen und Social Proof. Diese Komponenten arbeiten zusammen, um Besucher zur gewünschten Aktion zu führen.
Wie hoch sollte die Klickrate einer Landingpage sein?
Eine gute Click-Through-Rate variiert je nach Kanal: Im Google Suchnetzwerk liegt eine solide Klickrate zwischen 3-5%, während im Displaynetzwerk 0,5-1% als gut gelten. Die durchschnittliche Landingpage konvertiert bei 2,35%, während die besten 25% eine Rate von 5,31% erreichen.
Wann ist der Einsatz einer Click-Through-Landingpage besonders sinnvoll?
Click-Through-Landingpages eignen sich besonders für E-Commerce-Shops, komplexe Produkte, High-Ticket-Angebote und SaaS-Lösungen. Sie funktionieren optimal, wenn Besucher vor der Kaufentscheidung zusätzliche Informationen benötigen oder wenn das Angebot Erklärung braucht, bevor jemand bereit ist, sich zu binden.
